Maritim Hotels

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Maritim Hotels Hotel Halle

Maritim Hotels Hotel Halle
Riebeckplatz 4
06110 Halle/Saale
Telefon: +49 (0) 345 5101-0
Fax: +49 (0) 345 5101-777
Reservierung: +49 (0) 345 5101-712

Veranstaltungen

Veranstaltungen im Maritim Hotel Halle

5. Februar 2012
Jazz-Lunch - "Jazz mit Messer und Gabel"
Anlässlich des internationalen Jazzfestivals "Women in Jazz" können Sie sich von 10 bis 15 Uhr kulinarisch verwöhnen lassen. Die Festival-Band "women in jazz enough", um die Sängerinnen Antje Brömme und Mirjam Fischer, umrahmt das Programm musikalisch. Eintrittskarten können Sie für 27 € pro Person im Maritim Hotel Halle unter der Rufnummer 0345 5101-0 erwerben.

25. Februar 2012
"Sassone Famoso"-ein musikalisch kulinarisches Geburtstagsdinner
Gehen Sie mit dem Küchenchef Michael Richter auf eine kulinarische Entdeckungsreise zurück in die Zeit von Georg F. Händel und erleben Sie einen genussvollen Abend.
Preis pro Person: 75 € inklusive 3-Gang-Menü und korrespondierende Getränke
Einlass: 18 Uhr, Beginn: 19 Uhr

Veranstaltungen in Halle

9. Dezember 2011 bis 8. Juni 2012
Pompeji in Halle an der Saale 2011/2012
Spuren der gewaltigen Naturkatastrophen, die sich an den fruchtbaren Hängen und auf den Ebenen am Golf von Neapel seit Jahrtausenden abspielen
Ausstellung, Landesmuseum für Vorgeschichte

4. bis 12. Februar 2012
7. Internationales Jazzfestival "Women in Jazz"
Insgesamt wird das Festival in einen Zeitraum von 9 Tagen 19 Veranstaltungen anbieten. Neu im Festivalprogramm ist eine Jazzfilmnacht (Kino Lux) und zwei Session Abende. Jazzlounge, Opening - Konzert im Objekt, Jazzlunch im Maritim Hotel, sowie verschiedene Ausstellungen ergänzen das Programm.

23. bis 25. Februar 2012
Happy Birthday Händel & Messiah
Anlässlich der Wiederkehr von Händels Geburtstag (23. Februar 1685 in Halle) singt ein internationaler Chor mit über 400 Sängern sein weltberühmtes Oratorium Messiah. Diese Tradition besteht seit dem Jahr 2000 und alle Chorsänger, die das Werk beherrschen, sind dazu eingeladen.

28. April 2012
Premiere "Siegfried" in der Oper Halle

31. Mai bis 10. Juni 2012
Internationale Händelfestspiele 2012
In der Geburtsstadt des Komponisten Georg Friedrich Händel finden zu den Händel-Festspielen über 100 Veranstaltungen statt. Mit mehr als 30 Veranstaltungsorten, einschließlich der neuen Spielstätten Moritzkirche in Halle, St. Andreaskirche in der Lutherstadt Eisleben und das Lutherhaus in der Lutherstadt Wittenberg, werden über 1.000 Künstler aus aller Welt das Programm der Händel-Festspiele 2012 gestalten.

18. August 2012
12. Nacht der Kirchen
Die NACHT DER KIRCHEN ist das größte ökumenische Sommerfest in Halle.
Neben evangelischen, katholischen und freikirchlichen Gemeinden können die jüdische Synagoge, die Russisch-orthodoxe Hauskapelle und erstmals die Armenische Auferstehungskirche ‚Surp Harutyun‘ besichtigt werden.

2. September 2012
11. Mitteldeutscher Marathon
Neben der etablierten Strecke von Spergau durch das mitteldeutsche Herz nach Halle dürfen Sie sich auch in diesem Jahr auf viele Überraschungen und weitere Verbesserungen freuen. Das Programm umfasst dabei Disziplinen für Anfänger und Einsteiger, ambitionierte Volkssportler bis hin zum Leistungssportler. Dies spiegelt sich in den Distanzen, aber auch in den Staffel- und Team-Wettkämpfen wider.

Freizeittipps

Halle gilt als Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts. Nicht ohne Grund, denn die gut erhaltene historische Altstadt sowie der Rote Turm als Wahrzeichen der Stadt können dies nur bezeugen.

Händel-Haus

Die weltweite Renaissance der Musik Georg Friedrich Händels ging spätestens seit Anfang des 19. Jahrhunderts zunehmend auch von seiner Geburtsstadt Halle an der Saale aus. Hier wurde er im Jahre 1685 geboren und erfuhr durch die Atmosphäre dieser Stadt und durch eine gründliche Ausbildung nachhaltige Prägung. Seit 1803 werden hier in ungebrochener Tradition regelmäßig seine großen Musikwerke aufgeführt. Im Jahre 1859 wurde ihm zu Ehren ein Denkmal auf dem Marktplatz errichtet, 1922 das erste große Händel-Fest veranstaltet. Die Stadt richtete im Geburtshaus ihres großen Sohnes, dem heutigen Händel-Haus, eine Gedenkstätte und ein Musikmuseum ein, das seit 1952 jährlich Händel-Festspiele veranstaltet. Hier arbeitet auch das Sekretariat der Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft (internationale Vereinigung) sowie die Redaktion der Hallischen Händel-Ausgabe (Gesamtausgabe der Werke Händels).

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10.00 bis 18.00 Uhr
Eintrittspreis: 2,50 €

www.haendelhaus.de

Franckesche Stiftungen

Die Franckeschen Stiftungen, gegründet 1698, sind eine lebendige Kultur- und Wissenschaftseinrichtung von europäischem Rang. Auf ihrem 14 ha großen Areal, mitten in der Stadt, versammeln sich pädagogische, wissenschaftliche, soziale und kulturelle Einrichtungen. Darunter sind unter anderem eine Kulissenbibliothek von 1728, Schulgebäude aus vier Jahrhunderten, das längste Fachwerkhaus Europas (114 m) sowie die einzige, an originaler Stelle erhaltene Kunst- und Naturalienkammer der Barockzeit. Im Historischen Waisenhaus von 1700 finden heute Vorträge, Konzerte, Führungen und kulturhistorisch bedeutende Wechsel- und Dauerausstellungen statt. Als historisches Gesamtensemble stehen die Stiftungen auf der Vorschlagsliste für das UNESCO-Weltkulturerbe.

- Historisches Waisenhaus mit Kunst- und Naturalienkammer, Francke-Kabinett, Altan
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 17.00 Uhr
Eintrittspreise: Erwachsene: 3 €, Ermäßigt: 2 €, Kinder: 1 €

- Historische Bibliothek
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 16.00 Uhr
Eintrittspreis: 1 €

www.francke-halle.de

Landesmuseum für Vorgeschichte

Das Landemuseum in Halle ist mittlerweile als Heimstadt der Himmelsscheibe von Nebra weltbekannt und wird durch die Sonderausstellung zum Leben von Martin Luther auch weiterhin dem internationalen Rang seiner bedeutenden Sammlungen gerecht. Ab dem 31.10.2008 sind neueste Funde aus dem Leben Luthers zu entdecken. Mit über 10 Millionen Objekten verfügt das erste Museumsgebäude für prähistorische Archäologie in Deutschland über eine der größten und wichtigsten Sammlungen zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas. Thematisiert werden die Wurzeln europäischer Menschheitsgeschichte, darunter auch die ältesten bekannten Urmenschenfunde Mitteldeutschlands. Genau 50 Jahre nach seiner Auffindung ist auch das Mammut von Pfännerhall wieder zu sehen - das Wahrzeichen der alten Ausstellung. Vorbei an Höhlenlöwen und Mammuts, durch Siedlungsplätze und Jagdreviere erlebt der Besucher die 400.000-jährige spannende und oft gefährliche Geschichte seiner Jäger- und Sammler-Vorfahren.

Öffnungszeiten:
Dienstag: 9.00 bis19.30 Uhr
Mittwoch bis Freitag: 9.00 bis17.00 Uhr
Freitag bis Sonntag, Feiertage: 10.00 bis 18.00 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene: 4 €
Ermäßigt: 2 €
Kinder (6-14 Jahre): 2 €
Familienkarte: 10 €

Stiftung Moritzburg

Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt

Die Moritzburg – gegen Ende des 15. Jahrhunderts erbaut – besitzt die wichtigste und größte Kunstsammlung im Land Sachsen-Anhalt. Meisterwerke von so bekannten Künstlern wie Gustav Klimt, Emil Nolde, Franz Marc oder Max Beckmann sowie exzellente Werke der Künstlergruppe „Brücke“ aus eigenen Beständen und aus der Sammlung Hermann Gerlinger werden hier präsentiert.

Die Kunst nach 1945 bis zur Gegenwart wird mit Bezug auf die Klassische Moderne in ihren Kontinuitäten sichtbar, aber auch in ihren Brüchen. Für den Bauhausmeister Lyonel Feininger ist im Kunstmuseum ein besonderer Platz reserviert. Das „Fenster zur Stadt“ auf der Empore im Westflügel öffnet den Blick auf ein atemberaubendes Panorama der Stadt mit dem Dom, der Marktkirche und dem Roten Turm. Die ursprünglich elf Werke der berühmten Halle-Ansichten, die Feininger zwischen 1929 und 1931 im Torturm der Moritzburg schuf, wurden Opfer der Aktion „Entartete Kunst“. Heute sind drei dieser Gemälde wieder im Besitz des Museums.

Vorläufer und Wegbereiter der Moderne, wie die Impressionisten der Berliner Sezession, und Kunst aus dem 19. Jahrhundert schließen sich im Talamt an. Hier sind auch zwei historische Zimmer aus dem 16. Jahrhundert zu sehen. In den Gotischen Gewölben der Moritzburg werden mittelalterliche Schnitzplastiken aus der mitteldeutschen Region gezeigt.

Führungen: nach Vereinbarung

www.kunstmuseum-moritzburg.de

Öffnungszeiten:
Dienstag 10.00 bis 19.00 Uhr
Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen 10.00 bis 18.00 Uhr
geschlossen am 24.12. und 31.12.

Eintrittspreise:
Dauerausstellung 5 €
Ermäßigt 3 €
Für Sonderausstellungen geänderte Eintrittspreise!
Kinder, Jugendliche bis 18 Jahre Eintritt frei

Blaue Stunde: ab 17.00 Uhr, ermäßigter Eintritt
Gruppenkarte ab 10 Personen, ermäßigter Eintritt

Burg Giebichenstein

Etwa 930 baute König Heinrich I. die Bergkuppe des Porphyrfelsens Givich (nach dem Germanischen Gott Givich, der Gebende) zu einer Wehranlage aus. Die Burg Giebichenstein diente als Bestandteil des Grenzburgensystems zum Schutz vor den Völkern aus dem Osten. Im Jahre 1382 wurde die Burg Giebichenstein zur Hauptresidenz der Erzbischöfe von Magdeburg, der Stadtherren von Halle. Die stattliche Burg verlor an Bedeutung, als die Erzbischöfe ihren Wohnsitz in die 1503 errichtete Moritzburg verlegten. Die Burg Giebichenstein beherbergt heute eine Hochschule für Kunst und Design.

Öffnungszeiten:
April bis Oktober
Dienstag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
Samstag und Sonntag 9.00 bis 18.30 Uhr
November bis März geschlossen.
Eintrittspreise: Erwachsene: 2,10 €, Ermäßigt: 1,30 €

Halloren Schokoladenfabrik

1851 übernahm Friedrich David die Konditorei vom Gründer August Miethe. Ihm gelang ein beträchtlicher Aufschwung. Spätestens seit 1870 stellte David Schokolade selbst her, das Unternehmen firmierte nun unter "Firma David Söhne". Der große Wurf gelang 1880. Die von David kreierte "Mignon Praline" wurde so bekannt, dass sie ab 1890 als Markenzeichen für eine gesamte Produktpalette herhalten durfte. Vom Erfolg beflügelt, expandierten die Davids weiter. 1896 errichteten sie ein neues Fabrikgebäude in der Delitzscher Straße, dort wo sich auch heute noch der Firmensitz von Halloren befindet. Das Fabrikgebäude in der Delitzscher Straße erstrahlt nach aufwändigen Renovierungsarbeiten wieder in altem Glanz. Dort befindet sich seit 2001 die neue Abteilung der "Halloren Confiserie", der "Halloren Fabrikverkauf", die Schauproduktion und seit 2002 auch das Schokoladenmuseum.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.30 Uhr
Samstag 9.00 bis 16.00 Uhr
Sonntag 10.30 bis 17.30 Uhr
Feiertage 11.00 bis 17.00 Uhr
Geschlossen: 25. und 26. Dezember
Samstag, Sonn- und Feiertage keine Schauproduktion
sonntags stündliche Führungen: 11.00 bis 17.00 Uhr

Eintrittspreise (mit Führung, Schokolade- und Confiserieproben): Erwachsene: 4 €, Ermäßigt: 2 €

Hotel Reservierung
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