ab 15. Oktober 2011
Militärhistorisches Museum
Mit der Wiedereröffnung des Militärhistorischen Museums im Oktober 2011 bekommt Dresden eines der modernsten und größten Museen Deutschlands. Über zwei Zugänge können Besucher zukünftig die neu konzipierte Dauerausstellung zur Militärhistorischen Geschichte sowie den von Daniel Libeskind entworfenen Neubau erobern.
18. August 2012
Sächsische Dampfschiffparade
12. bis 20. Mai 2012
Johann Strauss Festival
15. bis 20. Mai 2012
Internationales Dixieland Festival
18. bis 20. Mai 2012
Karl-May-Festtage Radebeul
15. Mai bis 3. Juni 2012
Dresdner Musikfestspiele
27. Juni bis 26. August 2012
Filmnächte am Elbufer
14. Juli 2012
Museums-Sommernacht-Dresden
Am traditionell zweiten Samstag im Juli öffnen mehr als 40 Museen ihre Pforten und präsentieren sich auf ungewöhnliche Weise. Verschlossene Depots werden geöffnet, seltene Apparate setzen sich in Bewegung und Sonderführungen an allen Orten geben Einblick in die Geheimnisse der musealen Dresdner Schatzkammern. Auch Musik und Theater erhalten an diesem Abend Einlass und laden die Besucher zum Hinhören und Hinschauen ein.
14. Juli 2012
Dresdner Schlössernacht
5. bis 19. August 2012
Moritzburg Festival
17. bis 19. August 2012
Dresdner Stadtfest
1. bis 11. November 2012
Jazztage Dresden
22. November bis 24. Dezember 2012
578. Dresdner Striezelmarkt
Dresden bietet Sehenswertes in vielerlei Gestalt: In keiner Architekturgeschichte fehlt der Dresdner Zwinger. Frauenkirche, Semperoper und Residenzschloss prägen wie viele weitere historische Baudenkmäler und Ensembles das Bild der Stadt. Die Engel aus Raffaels Sixtinischer Madonna werben in aller Welt für Dresdens Kunstsammlungen. Prachtvolle Uferpromenaden, interessante Museen und Einrichtungen, technische Denkmale, liebenswerte Details - Dresden hält viele Entdeckungen für Sie bereit.
Die Dresdner Operntradition reicht weit bis in die Renaissance zurück, wobei sie zunächst eng mit dem kurfürstlichen Hof verbunden war und verschiedene Spielstätten nutzte. Seit 1838 entstand jedoch in der Stadt ein repräsentatives Opernhaus und gegen 1878 war der endgültige Bau unter der Leitung von Manfred Semper fertig gestellt. Nach ihrer Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Oper bis 1985 originalgetreu wieder aufgebaut und erhielt ihre bildkünstlerische Dekoration und Ornamentik zurück. Aufgrund ihrer bedeutenden Musiktradition und der hohen Qualität des Ensembles der Sächsischen Staatsoper zählt die Semperoper Dresden mittlerweile wieder zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt.
Führungen finden nur in den aufführungsfreien Zeiten statt.
Dauer: ca. 1 Stunde
Karten gibt es nur zu Beginn der Führung im Opernhaus (kein Vorverkauf).
Eintritt: Erwachsene 6 €, ermäßigt 3 €, Familienkarte 12 €
Die Dresdner Frauenkirche stellt einen der Höhepunkte des protestantischen Kirchenbaus in Sachsen und ein Meisterwerk des europäischen Barock dar. Unter der Leitung des Dresdner Baumeisters Georg Bähr wurde der monumentale Zentralbau zwischen 1726 und 1743 errichtet. Über zwei Jahrhunderte hinweg prägte die „steinerne Glocke" der Kuppel selbstbewusst das Dresdner Stadtbild. Im Februar 1945 zerstört, wurde die eindrucksvolle Ruine zum Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Gleicher Intention folgt der 1994 begonnene Wiederaufbau: Unter Verwendung der geborgenen Bauteile entsteht die Frauenkirche in „archäologischer Rekonstruktion" neu - als Ort des Glaubens, der Hoffnung und der Begegnung - unterstützt mit umfangreichen Spenden aus vielen Ländern der Welt.
Unter der Leitung des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und dem Bildhauer Balthasar Permoser entstand im Auftrag des sächsischen Kurfürsten August des Starken ab 1709 eines der bedeutendsten Bauten des Spätbarocks in Europa. Zunächst als Orangerie begonnen, entwickelte sich der Zwinger nach und nach zu einem Ort der höfischen Fest- und Repräsentationskultur August des Starken. Heute beherbergt das zwischen dem Dresdner Schloss, der katholischen Hofkirche und der Semperoper liegende, weltberühmte Kunstwerk die königlich begründeten Kunstsammlungen, wie beispielsweise die Gemäldegalerie „Alte Meister", die Rüstkammer, die Porzellansammlung, das Tierkundemuseum oder den Mathematisch-Physikalischen Salon. Genießen Sie einen Rundgang auf den Galeriebauten, besuchen Sie das Nymphenbad und lauschen Sie den Klängen des Glockenspiels aus Meißner Porzellan.
Geöffnet täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, montags geschlossen
Rüstkammer, Semperbau am Zwinger
Geöffnet täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, montags geschlossen
Porzellansammlung, Zwinger
Geöffnet täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, montags geschlossen
Mathematisch-Physikalischer Salon, Zwinger
Geöffnet täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, montags geschlossen
Vom exotischen Spielschloss zur Sommerresidenz. Die Schlossanlage Pillnitz ist ein außergewöhnliches Ensemble aus Architektur und Gartengestaltung, eingefügt in die Flusslandschaft vor den Weinbergen des Elbtals. Unter dem Einfluss der ostasiatischen Mode wurde im frühen 18. Jahrhundert mit dem Bau von Wasser- und Bergpalais der Grundstein für eine der wichtigsten chinoisen Architekturen Europas gelegt. Noch heute ist ihr Wandel zur Sommerresidenz der sächsischen Monarchie eindrucksvoll nachzuempfinden.
Schlossparkführungen:
Sie erhalten Einblick in die Geschichte des Schlosses und des Parks, sehen dendrologische Raritäten und erfahren von den Neigungen der sächsischen Herrscher. Der Rundgang führt Sie an die interessantesten Stellen der Schlossanlage. Die Besichtigung der Katholischen Schlosskapelle sowie des Chinesischen und Englischen Gartens ist nur in Begleitung der Parkführer möglich.
Führungen finden an den Aprilwochenenden und von Mai bis zum ersten Novemberwochenende statt.
Beginn: 11.00 Uhr, 12.00 Uhr, 13.00 Uhr und 14.00 Uhr
Dauer: ca. 75 bis 90 Minuten
Eintritt: Erwachsene 3 €, ermäßigt 2 €, Familienkarte 8 €
Treff/Kartenverkauf: Besucherinformation „Alte Wache"
Meißen ist das historische Herz Sachsens. Aus dem Markgrafenturm ging das wettinische Sachsen hervor. Der gotische Dom mit seinen im 19. Jahrhundert vollendeten Türmen ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt an der Elbe. Die Albrechtsburg mit ihrem Wendelstein gilt als das älteste Beispiel für ein Residenzschloss der Renaissance in Deutschland. Unterhalb des Burgberges breitet sich die Altstadt mit dem schönen Renaissance-Rathaus am Markt aus. Die weltberühmte Meissener Porzellanmanufaktur präsentiert in der Schauhalle Meisterstücke des „weißen Goldes" mit dem Markenzeichen der Blauen Schwerter aus der Zeit ihrer Gründung (1710) bis zur Gegenwart.
Eine interessante und informative Führung gestattet Ihnen einen Blick hinter die Kulissen der Radeberger Exportbierbrauerei. Neben der Vermittlung von Wissenswertem zu Herstellung und Abfüllung des traditionsreichen Radeberger Pilsners stehen eine Verkostung von Radeberger Pilsner und Zwickelbier (unfiltriertes Radeberger Pilsner) auf dem Programm. Darüber hinaus steht für jeden Gast eine kleine Überraschung zum Mitnehmen bereit. Im Anschluss an die Führung durch die Radeberger Exportbierbrauerei besichtigen Sie den Radeberger Brauerei-Ausschank - beheimatet im historischen Kaiserhof.
Besichtigungsdauer: ca. 2,5 Stunden
Besichtigungszeiten:
Montag bis Freitag von 10.00 bis 17.30 Uhr, Samstag und Sonntag von 10.00 bis 15.00 Uhr
Die Abfüllanlage ist am Wochenende nicht in Betrieb. Von Montag bis Freitag ist der Anlagenbetrieb sehr wahrscheinlich, jedoch nicht in jedem Falle garantiert.
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