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Maritim Hotel Kaiserhof Heringsdorf

Telefon: +49 (0) 38378 65-0, info.her@maritim.de

Kino in Heringsdorf

Der Kaiserbädersaal bietet mit seinem stilvollen Ambiente die besten Voraussetzungen für ein Kino als kulturellen Treffpunkt, für Einheimische genauso wie für Touristen.

Das Programm besteht aus der "Filmrolle – der besondere Film" dem Kinderferienprogramm, Konzerten sowie Live-Übertragungen von Opern z.B. aus dem Royal Opera House.

Wann?

Jeden Dienstag um 15 Uhr und 19 Uhr

Programm

Wir präsentieren Ihnen ausgewählte Filme abseits des Mainstreams. Dieses Programm wird über das ganze Jahr angeboten. Ab Oktober 2019 starten wir mit den Live-Übertragungen der Vorstellungen aus dem Royal Opera House.

Technik

Großes Kino braucht eine professionelle Bild- und Tontechnik. Die Firma Kinoton stattet den Saal mit modernster Ton- und Projektionstechnik aus. Zudem lässt die 10 m breite Bildwand Sie in das Filmgeschehen eintauchen. Der Duft von frischem Popcorn darf natürlich nicht fehlen. Die süße Knabberei rundet das Kinoerlebnis ab.


Betreut wird das Kino durch die Kinobetriebe Muckli, Familie Muckli betreibt seit über 90 Jahren 5 Kinos mit insgesamt 26 Leinwänden in Ostfriesland und im Emsland.

Mit einem Besuch in unser Kino lassen Sie ihr Herz sprechen. Die Gewinne des Spielbetriebs gehen an den Verein "Leben ohne Lepra e.V.". Der Verein setzt sich seit 30 Jahren für die Ärmsten der Armen, den Lepra- und Tuberkulosekranken in Indien ein.

Programm für Erwachsene

Portrait einer jungen Frau in Flammen

FSK ab 12 freigegeben

Dienstag, 21. Januar 2020
16 Uhr und 19.30 Uhr

Frankreich im 18. Jahrhundert: Die junge Malerin Marianne folgt einem Auftrag einer italienischen Gräfin. Auf einer Insel in der Bretagne soll sie deren bildhübsche wie rebellische Tochter Héloïse proträtieren. Schon bald soll diese einen italienischen Adligen aus Mailand ehelichen, das Gemälde soll die Verbindung untermauern. Doch niemand hat es bislang geschafft das Ebenbild der junge Dame zu verewigen. Marianne versucht auf ungewöhnlichem Wege das Gemälde anzufertigen ohne dabei um Héloïses Einverständnis zu beten.

Le Mans 66 - Gegen jede Chance

FSK ab 12 freigegeben

Dienstag, 28. Januar 2020
16 Uhr und 19.30 Uhr

Eigentlich wollte Ford in den 1960er Jahren den italienischen Konkurrenten Ferrari aufkaufen. Und der Deal war nahezu unter Dach und Fach, doch im Bezug auf die Rennsportabteilung konnte man sich nicht mit Enzo Ferrari einigen und der Deal platzte. Das konnte Henry Ford II. so natürlich nicht stehen lassen und plante seine Rache. Die Schmach sollte damit getilgt werden, Ferrari im legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans zu besiegen. Einfacher gesagt als getan, dominiert Ferrari das Rennen doch bereits seit vielen Jahren.

Das Wunder von Marseille

FSK ab 12 freigegeben

Dienstag, 4. Februar 2020
16 Uhr und 19.30 Uhr

Der 8-jährige Fahim flieht mit seinem Vater aus der Heimat Bangladesch nach Frankreich. Während sein Vater um Asyl kämpft, hat Fahim nur eins im Kopf: Schach. Da sich sein Vater in der Heimat Bangladesch politisch engagiert hat und der herrschenden Kaste ein Dorn im Auge ist, heißt es für den 8-jährigen Fahim Abschied nehmen: Seine Mutter bleibt zurück, er und sein Vater reisen nach Frankreich, um dort Asyl zu beantragen. Beide können kaum ein Wort Französisch, als sie ankommen. Doch Fahim lernt schnell, besonders in einem Schachkurs, in dem er schnell Anschluss findet. Der etwas eigenwillige Lehrer Charpentier erkennt das Talent des Jungen und setzt sich für ihn ein.

Die schönste Zeit unseres Lebens

FSK ab 12 freigegeben

Dienstag, 11. Februar 2020
16Uhr und 19.30 Uhr

Comiczeichner Victor ist etwas in die Jahre gekommen, frustriert und nur selten zufrieden zu stellen. Seine Frau hat sich schon längst in die Arme seines Freundes Francois geflüchtet und verlässt ihn auch. Um ihm wieder auf die Beine zu helfen, stellt sein Sohn den Kontakt zu seinem alten Schulfreund Antoine her, der für eine Agentur arbeitet, die ihren zahlungskräftigen Kunden eine Zeitreise ihrer Wahl beschert. Victor fällt die Wahl leicht, er möchte zurück ins Jahr 1974, um noch mal die erste Begegnung mit seiner Frau zu erleben. Er kratzt sein letztes Geld zusammen, um diese Zeitreise immer und immer wieder erleben zu können. Der Realität kann er allerdings nicht für immer entfliehen.

Bernadette

FSK ab 6 freigegeben

Dienstag, 18. Februar 2020
16 Uhr und 19.30 Uhr

Star-Architektin Bernadette Fox hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann: Eine liebevolle Familie, Wohlstand und Ruhm. Doch sie ist überfordert und chaotisch, eine Pause würde ihr eigentlich mal ganz guttun. Zu allem Überfluss droht auch ihr Stern am Architektur-Himmel zu verblassen, denn die Wegbereiterin des Green Building Movement hat seit 20 Jahren kein einziges Gebäude mehr entworfen.

Cats

FSK ab 12 freigegeben

Dienstag, 25. Februar 2020
16 Uhr und 19.30 Uhr

Einmal im Jahr trifft sich die große Katzenschar der Jellicle-Katzen auf einer Müllkippe zum Ball. Bei dem Fest geht es nicht nur darum, sich einmal wiederzutreffen. Die alte und weise Katzendame Demeter bestimmt beim Ball auch, welche Katze in den Heaviside-Layer aufsteigen und ein neues Leben bekommen wird. Doch vorher erzählen alle in wundervollen Liedern aus ihrem Leben — jede hat einen ganz eigenen, manchmal kratzbürstigen, aber immer liebenswerten Charakter.

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

FSK ab 0 freigegeben

Dienstag, 3. März 2020
16 Uhr und 19.30 Uhr

Anna ist gerade neun Jahre alt, als ihr Leben eine dramatische Wendung nimmt. Ihr Vater Arthur Kemper ist ein bekannter jüdischer Autor und schreibt auch Artikel gegen das Nazi-Regime. Aus Angst um das Wohlergehen seiner Familie flüchtet er über Prag in die Schweiz. Kurze Zeit später folgen Anna, ihre Mutter Dorothea und Bruder Max. In Zürich lernen Anna und Max zum ersten Mal antisemitisches Verhalten ihrer Mitbürger kennen. Außerdem wollen die so sehr auf Neutralität bedachten Schweizer Zeitungen keine Artikel von Vater Arthur drucken und das Geld wird langsam knapp. Die Eltern entscheiden eine weitere Reise anzutreten, nächstes Ziel ist Paris.

Pavarotti

FSK ab 12 freigegeben

Dienstag, 10. März 2020
16 Uhr und 19.30 Uhr

Die Stimme. Der Mensch. Die Geheimnisse. Die Legende. Der italienischer Opernsänger Luciano Pavarotti hatte die besondere Gabe die Opern-Musik dem populären Publikum nahe zu bringen, wie kaum ein zweiter vor ihm. Mit Interpretationen von Titeln wie "Nessun Dorma" gelang es dem Tenor, die Zuschauer zu Tränen zu rühren und die vermeintlich schwerfälligen Stücke mit Leben zu füllen. In seinen Auftritten war die Liebe zu Musik in jedem Ton spürbar, fast 45 Jahre blieb er der Bühne treu, galt als Vorbild für die nächste Generation und verkaufte 26,3 Millionen Tonträger weltweit.

Little Women

FSK ab 12 freigegeben

Dienstag, 24. März 2020 
16 Uhr und 19.30 Uhr

Neuengland Mitte des 19. Jahrhunderts: Die vier March-Schwestern stehen auf der Schwelle zum Erwachsensein, auch wenn jede eine ganz andere Vorstellung davon hat und die vier jungen Frauen ganz unterschiedliche Wege einschlagen, auf denen sie verschiedene gesellschaftliche Hindernisse überwinden müssen. Während sich die älteste der Schwestern, Meg, in die von ihr erwartete Rolle fügt, strebt die temperamentvolle Jo nach Eigenständigkeit, die aufopferungsvolle Beth möchte ihrem Heim so lang wie möglich erhalten bleiben und Nesthäkchen Amy will als Malerin berühmt werden.

Lindenberg! Mach dein Ding!

FSK ab 12 freigegeben

Dienstag, 31. März 2020
16 Uhr und 19.30 Uhr

Mit dem Sonderzug hat er es als einer der wenigen West-Künstler bis in die ehemalige DDR geschafft – nun schafft er auch den Sprung auf die Kinoleinwand. Seit knapp 50 Jahren ist Udo Lindenberg schon im Musikgeschäft, auch wenn der Weg bis an die Spitze nicht einfach war. Hermine Huntgeburth widmet ihren neuen Film dem legendären Musiker, von seiner Kindheit und Jugend über die ersten Gehversuche als Schlagzeuger, den großen Durchbruch, die Höhen und Tiefen des Künstlerdaseins.

Kinderprogramm

Die Eiskönigin 2

FSK ab 0 freigegeben

Sonntag, den 26. Januar 2020
15 Uhr

Fortsetzung des Oscar-prämierten Animationsfilms von Disney über die märchenhafte Eiskönigin Elsa, die lernen muss, ihre magischen Kräfte zu kontrollieren.

Jumanji: The next Level

FSK noch nicht bekannt

Sonntag, den 2. Februar 2020
15 Uhr

Dwayne Johnson setzt den Überraschungshit "Jumanji: Willkommen im Dschungel" fort und vereint Kevin Hart, Jack Black und Karen Gillan wieder vor der Kamera.

Spione Undercover

FSK noch nicht bekannt

Sonntag, den 16. Februar 2020
15 Uhr

Animations-Abenteuer, in dem Technik-Nerd Walter und Geheimagent Lance, der im Körper einer Taube gefangen ist, den größenwahnsinnigen McFord besiegen müssen.

Die Fantastische Reise des Dr. Dolittle

FSK noch nicht bekannt

Sonntag, den 1. März 2020
15 Uhr

Neuauflage des Familienfilms mit Robert Downey Jr. als Arzt, der mit Tieren sprechen kann.

Vier zauberhafte Schwestern

FSK ab 0 freigegeben

Sonntag, den 15. März 2020
15 Uhr

Verfilmung der beliebten Kinderbuch-Reihe von Sheridan Winn, in der die Schwestern an einem Musikwettbewerb teilnehmen.

Lassie - Eine abenteuerliche Reise

FSK noch nicht bekannt

Sonntag, den 29. März 2020
15 Uhr

Im Hundefilm Lassie sucht sich die berühmte Collie-Dame ihren Weg zurück zu ihrem jungen Herrchen. Dafür reist sie quer durch Deutschland von der Ostsee bis nach Bayern.

OPER und BALLETT

Große Kunst auf großer Leinwand

Ballett: Dornröschen

Nach Ninette de Valois und Nicholas Sergeyev

19. Januar 2020
Beginn: 15 Uhr, Dauer 3 Stunden (2 Pausen)

Diese Inszenierung von Dornröschen erfreut das Publikum in Covent Garden bereits seit 1946. Als Klassiker des Russischen Balletts etablierte es das Royal Ballet sowohl in seinem neuen Zuhause nach dem Zweiten Weltkrieg, als auch als Weltklasse-Kompanie. Sechzig Jahre später, 2006, wurde die Originalinszenierung wiederbelebt, die wundervollen Entwürfe und glitzernden Kostüme Oliver Messels kehrten auf die Bühne zurück. Pjotr Iljitsch Tschaikowskys bezaubernde Musik und Marius Petipas originale Choreografie verbinden sich in wunderschöner Weise mit neu für das Royal Ballet kreierten Abschnitten von Frederick Ashton, Anthony Dowell und Christoper Wheeldon. Dieses Ballet zieht garantiert jeden Zuschauer in seinen Bann.

Choreografie: Marius Petipa
Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Zusätzliche Choreografie: Frederick Ashton, Anthony Dowell, Christopher Wheeldon
Produktion: Monica Mason und Christopher Newton
Originalausstattung: Oliver Messel
Zusätzliche Ausstattung: Peter Farmer
Lichtdesign: Mark Jonathan
Dirigent: Simon Hewett

Pavarotti

Dokumentarfilm 2019

10. März 2020 
Beginn: 16 Uhr und 19.30 Uhr, Dauer 1:15 Stunden (keine Pause)

Genie, Entertainer, Superstar: Nach seiner preisgekrönten Dokumentation THE BEATLES: EIGHT DAYS A WEEK – THE TOURING YEARS widmet sich Regisseur Ron Howard einer weiteren Musik-Ikone. Luciano Pavarotti, berühmt als "The People’s Tenor", nutzte seine Gabe und seine Leidenschaft auch dazu, die Oper aus der elitären Ecke zu holen und einem breiten Publikum nahe zu bringen. Mit seiner Jahrhundertstimme und einzigartigen Ausstrahlung eroberte Pavarotti die Bühnen der Welt und Millionen Herzen im Sturm. In Interviews kommen seine Familie, namhafte Kollegen sowie Fans des Weltstars aus Modena zu Wort: von Bono über José Carreras und Plácido Domingo bis zu Prinzessin Diana. Anhand privater, bislang nie veröffentlichter Aufnahmen zeichnet Ron Howard das intime Porträt eines faszinierenden Mannes und unvergesslichen Ausnahmekünstlers.

La Bohème

Royal Opera Chorus Orchestra of the Royal Opera House

29. Januar 2020, Beginn: 20.45 Uhr, Dauer 2:35 Stunden (1 Pause)
12. März 2020, Beginn: 19 Uhr, Dauer 2:35 Stunden (1 Pause)

In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln

Puccinis Oper über junge Liebe im Paris des 19. Jahrhunderts ist reich gefüllt mit wunderschöner Musik, darunter lyrische Arien, feierlichen Chören für die Beschwörung des Weihnachtsabends im Quartier Latin im zweiten Akt und einer ergreifenden finale Szene, bei der der Komponist selbst Tränen vergoss. Richard Jones’ ausdrucksstarker Inszenierung gelingt es perfekt, La bohème‘s Mischung aus Komödie, Romanze und Tragödie einzufangen, mit eindrucksvollen Bühnenbildern von Stewart Laing. Die Besetzung wartet mit einigen der größten Interpreten von Puccinis unkonventionellen Liebenden unserer Zeit auf, sowie ehemaligen Mitgliedern des Jette Parker Young Artists Programmes der Royal Opera.

Musik: Giacomo Puccini
Libretto: Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
Dirigent: Emmanuel Villaume
Regie: Richard Jones
Bühnenbild: Stewart Laing
Lichtdesign: Mimi Jordan Sherin
Bewegungsregie: Sarah Fahie

Mimì: Sonya Yoncheva
Rodolfo: Charles Castronovo
Marcello: Andrzej Filończyk
Musetta: Aida Garifullina
Schaunard: Gyula Nagy
Colline: Peter Kellner

Giuseppe Verdi

Il Trovatore

14. März 2020
Beginn: 19 Uhr, Dauer 2:35 Stunden (1 Pause)

Anna Netrebko feiert ihr Debüt beim Opernfestival in der Arena di Verona, einer der spektakulärsten Open-Air-Spielstätten weltweit, mit Verdis Oper "Il Trovatore". Die berühmte Sopranistin steht zusammen mit ihrem Ehemann auf der Bühne, dem Tenor Yusif Eyvazov. Sie verkörpern das Liebespaar Leonora und Manrico. Der Regisseur und Oscar-Preisträger Franco Zeffirelli verwandelte den Bühnenraum des römischen Amphitheaters in ein beeindruckendes Spektakel. Der Italiener Zeffirelli machte sich mit seiner Szenengestaltung jede Dimension der Arena zunutze. Das Sänger- und Ehepaar Netrebko und Eyvazov komplettiert die Opernaufführung aus der Arena di Verona mit ihrer stimmlichen Präsenz und Virtuosität. Verdi schuf mit seiner Oper ein wahres Meisterwerk. Sie lebt aus der facettenreichen musikalischen Sprache: ausdrucksstarke Melodien, emotionsgeladene Arien und effektvolle Chöre. Schon die Uraufführung in Rom im Jahr 1853 traf das Publikum mitten ins Herz, und in Windeseile verbreitete sich die Oper in der ganzen Welt. Bis heute zählt "Il Trovatore" zu den populärsten Verdi-Opern.

Musikalische Leitung: Pier Giorgio Morandi
Bühnenbild: Franco Zeffirelli
Kostüme: Raimonda Gaetani
Choreografie: El Camborio Revival by Lucia Real
Chordirektor: Vito Lombardi

Fidelio

Royal Opera Chorus Orchestra of the Royal Opera House

17. März 2020, Beginn: 20.15 Uhr, Dauer 2:30 Stunden (1 Pause)
15. April 2020, Beginn: 19 Uhr, Dauer 2:30 Stunden (1 Pause)

Beethovens einzige Oper ist ein Meisterwerk, eine erhebende Geschichte von Wagnis und Triumph. In dieser Neuinszinierung, dirigiert von Antonio Pappano, spielt Jonas Kaufmann den politischen Gefangenen Florestan und Lise Davidsen seine Frau Leonore (verkleidet als "Fidelio") die einen wagemutigen Rettungsversuch startet. Im starken Kontrast stehen die Elemente häuslicher Intrige, entschlossener Liebe und der Grausamkeit eines unterdrückerischen Regimes. Die Musik ist durchweg hervorragend und beinhaltet das berühmte Quartett im 1. Akt, den Gefangenenchor und Florestans leidenschaftlichen Schrei in der Dunkelheit und die Vision der Hoffnung im 2. Akt. Tobias Kratzers neues Bühnenbild bringt die dunkle Realität des "Terrors" der Französischen Revolution und unserer Zeit zusammen und beleuchtet so Fidelios inspirierende Botschaft einer gemeinsamen Menschlichkeit.

Musik: Ludwig van Beethoven
Libretto: Joseph Sonnleithner,Stephan von Breuning und Georg Friedrich Treitschke
Dirigent: Antonio Pappano
Regie: Tobias Kratzer
Bühnenbild und Kostüme: Rainer Sellmaier
Lichtdesign: Michael Bauer
Videodesign: Manuel Braun
Dramaturgin: Bettina Bartz

Leonore (Fidelio): Lise Davidsen
Florestan: Jonas Kaufmann
Rocco: Georg Zeppenfeld
Don Pizarro: Simon Neal
Marzelline: Amanda Forsythe

Giuseppe Verdi: I Masnadieri

Oper aufgezeichnet am 18. Juni 2019

21. März 2020
Beginn: 20 Uhr

Dirigent: Michele Mariotti
Regisseur: David McVicar
Bühnenbild: Charles Edwards
Kostüme: Brigitte Reiffenstuel
Choreographie: Jo Meredith
Licht: Adam Silverman

Massimiliano: Michele Pertusi
Carlo: Fabio Sartori
Francesco: Massimo Cavalletti
Amalia: Lisette Oropesa
Moser: Alessandro Spina
Arminio: Francesco Pittari
Rolla: Matteo Desole

Ballett: Schwanensee

Nach Marius Petipa und Lew Iwanow

5. Mai 2020
Beginn: 19 Uhr, Dauer: 3 Stunden (2 Pausen)

Liam Scarletts herrliche Neuinszenierung von Schwanensee aus dem Jahr 2018 kehrt für ihre erste Wiederaufnahme zurück. Dem Text von Marius Petipa und Lew Iwanow treu bleibend, bringen Scarletts zusätzliche Choreografien und John Macfarlanes grandiose Ausstattung neues Leben in das wohl bekannteste und beliebteste klassische Balletstück. Die gesamte Kompanie glänzt in dieser zeitlosen Geschichte zum Untergang verurteilter Liebe. Ein Meisterwerk, gefüllt mit legendären Momenten. Tschaikowskys erste Ballettkomposition erhebt sich mit symphonischem Schwung und verbindet sich auf perfekte Art und Weise mit der vorzüglichen Choreografie des Grand Pas de deux von Prinz Siegfried und Odile zu den Schwänen des Sees. Eine berauschende Mischung aus Spektakel und intimer Leidenschaft, das Ergebnis ist unwiderstehlich.

Choreografie: Liam Scarlett
Music: Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Zusätzliche Choreografie: Frederick Ashton
Produktion: Liam Scarlett
Ausstattung: John Macfarlane
Lichtdesign: David Finn
Dirigent: Koen Kessels

Elektra

Royal Opera Chorus Orchestra of the Royal Opera House

18. Juni 2020
Beginn: 20.45 Uhr, Dauer: 2 Stunden

In deutscher Sprache mit deutschen Untertiteln

Strauss’ mitreißende und kühne Adaption der griechischen Tragödie erhält eine neue Inszenierung durch den preisgekrönten Regisseur Christof Loy. Diese kompromisslose Oper über eine Tochter auf einem blutigen Rachefeldzug und eine in den Wahnsinn getriebene Mutter hat seit ihrer Premiere 1909 lebhafte Debatten unter Kritikern verursacht und das Publikum gleichermaßen schockiert wie begeistert. Antonio Pappano dirigiert in seiner ersten Strauss-Interpretation für die Royal Opera seit 2002 Musik, die Gewalt mit Momenten größter Zärtlichkeit verbindet. Die außergewöhnliche Besetzung beinhaltet Nina Stemme (Brünnhilde in Der Ring des Nibelungen in der letzten Saison) in der Titelrolle und Karita Mattila in ihrem Rollendebut als die gequälte Königin Klytämnestra.

Musik: Richard Strauss
Libretto: Hugo von Hofmannsthal
Dirigent: Antonio Pappano
Regie: Christof Loy
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Lichtdesign: Olaf Winter

Elektra: Nina Stemme
Chrysothemis: Sara Jakubiak
Klytämnestra: Karita Mattila
Orest: Christof Fischesser
Ägisth: Joseph Kaiser

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