DAM_038_Comfort DAM_014.jpg Außenansicht Maritim Rhein-Main Hotel Restaurant Rôtisserie Maritim Hotel Darmstadt DAM_043_Saal_Bonn
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Sehenswertes

Darmstadt, die Stadt des Jugendstils, lockt mit einem einzigartigen Kulturangebot. Schlösser, Parkanlagen und zahlreiche Museen lassen die Stadt am Rande des Odenwaldes aufleben.

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Schauen Sie doch mal vorbei: 

  • Mathildenhöhe
  • Zoo Vivarium Darmstadt
  • Waldspirale
  • Marktplatz und altes Rathaus
  • Künstlerkolonie
  • Russische Kapelle
  • Hochzeitsturm
  • Residenzschloss
  • Burgruine Frankenstein
  • Pauluskirche
  • Haus der Geschichte
  • Darmstadtium

Museen und kulturelle Highlights

ESOC - Das Kontrollzentrum der europäischen Weltraum Organisation ESA

Einzelbesuchern wird die Chance eines Rundgangs über das Gelände des Überwachungszentrums gegeben. Besichtigt werden das Gebäude, in dem sich der Hauptkontrollraum befindet, und verschiedene Satellitenmodelle. Teil der 90-minütigen Führung ist ein kurzer Filmbeitrag über die Aufgaben und Ziele des ESOC.
Voranmeldung, Karten und Preise unter Telefon 06151 134-535.

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Herrngarten

Der Herrngarten ist der größte und älteste Park der Innenstadt. Seine Anfänge liegen in der Mitte des 16. Jahrhunderts. Ausgangspunkt waren drei größere und mehrere kleine Gärten, die im barocken Gartenstil als Küchen- und Kräutergärten angelegt waren. Seinen Ruhm verdankt er der Landgräfin Caroline, die auch die „Große Landgräfin" genannt wird. 1766 ließ sie den Garten erweitern und im englischen Landschaftsstil umgestalten, indem naturalistische Landschaftsgartenelemente verwendet wurden. Zwischen 1801 und 1822 wurde er zu einem klassisch-sentimentalen Landschaftsgarten umgestaltet. 1918 erfolgten, in Verbindung mit der Verstaatlichung des Gartens, erneute Veränderungen in Richtung Bürgerpark. So wurden Spielplätze eingerichtet und ein schon vorhandenes Gartenhaus zum Herrngarten-Café ausgebaut. Auch heute noch erfreut sich der Herrngarten, als „gud Stubb" der Darmstädter, großer Beliebtheit. Er dient als „Grüne Lunge" der City und der dicht besiedelten Wohnquartiere Martins- und Johannesviertel. Im Nordosten schließt sich dem Herrngarten der Prinz-Georgs-Garten im Rokoko-Stil an.

Residenzschloss

Im Zentrum der heutigen Innenstadt, am oberen Ende der Rheinstraße, befindet sich das Darmstädter Schloss. Das war nicht immer so: Früher, zu Zeiten Georg I., sicherte das Schloss die Westflanke Darmstadts. Der Schlossgraben diente der Verteidigung. Im Südwesten des Schlosses stand das neue Tor, durch das vor allem die Bauern aus dem Umland Darmstadt betraten. Das Residenzschloss ist ein Bautenkonglomerat aus sechs Jahrhunderten. Die letzten baulichen Veränderungen entstanden unter Landgraf Ernst Ludwig im 18. Jahrhundert. Sein Baumeister Rémy de la Fosse plante ein Barockschloss. Es wurden allerdings nur zwei Flügel der Anlage ausgeführt, an der Seite der Rheinstraße und zum Marktplatz hin. 1944 brannte das Schloss bis auf die Außenmauern nieder. Beim Wiederaufbau konnte der äußere Zustand der Vorkriegszeit nahezu wiederhergestellt werden. Im älteren Teil des Schlosses befindet sich das 1924 gegründete Schlossmuseum. Seine 22 Räume bieten einen guten Überblick über 250 Jahre höfischen Lebens in einer kleinen Residenz und die Geschichte der ehemaligen Landgrafschaft und des späteren Großherzogtums Hessen.

Öffnungszeiten Schlossmuseum:
Freitag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr.
Der Besuch des Museum ist nur mit Führung möglich. Diese finden ab 10 Uhr im 90-Minuten-Takt statt.

Jagdschloss Kranichstein

Im Schloss, das 1578 für Landgraf Georg I. als Jagdsitz erbaut wurde, befindet sich eine stattliche Zahl von Jagdwaffen und Jagdgeräten aus den Jahren bis 1769. Danach wurde die Parforcejagd verboten. Zahlreiche Gemälde geben Kunde darüber, in welchem Maße die Lebensführung der barocken Fürsten von der Jagd durchdrungen war.

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag: 13 bis 17 Uhr, Samstag/Sonntag/Feiertag: 10 bis 17 Uhr
Schließtage: Das Museum ist am 24., 25. und 31. Dezember und am 1. Januar geschlossen.

Hessisches Landesmuseum

Die Sammlungen des Hessischen Landesmuseums Darmstadt gehen auf die Landgrafen von Hessen-Darmstadt, insbesondere auf den Großherzog Ludwig I. (1790 bis 1830), zurück. Das Haus gehört heute zu den wenigen Museen, die noch mehrere Fachdisziplinen unter einem Dach vereinigen und somit ein fächerübergreifendes Wissen vermitteln. Im Hessischen Landesmuseum finden Sie Ur- und Frühgeschichte, griechische und römische Archäologie, mittelalterliche Elfenbeinarbeiten und Altargemälde, Glasmalerei vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert, Malerei, Plastik, Kunstgewerbe von der Renaissance bis zur Gegenwart, Werkkomplex, Joseph Beuys' Physikalisches Kabinett und historische Musikinstrumente, Graphische Sammlung, Zoologische Sammlungen, Geologisch-Mineralogische Sammlungen, Paläontologische Sammlungen (Fossilien der Grube Messel).

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr, Mittwoch von 10 bis 20 Uhr, Sonntag von 11 bis 17 Uhr

Waldspirale

Die nach Entwürfen von Friedensreich Hundertwasser errichtete Waldspirale von Darmstadt ist Highlight des Bürgerparkviertels am Rande des Stadtkerns. Ein Gebäude mit Vorbildcharakter, errichtet von der Darmstädter Bauverein AG, das Wohnraum nicht auf Kosten von Natur und Mensch entstehen lässt, sondern ein gemeinsames Erlebnis von Stadt und Natur verwirklicht. Erstmals in Deutschland wurde hier im Bau Recycling-Beton verwendet. Friedensreich Hundertwasser definiert die Idee eines individuellen Wohnens, das nicht von alltäglichen Normen bestimmt wird. So entwirft er eine Fassade, die keinem Raster folgt, Fenster, die aus der Reihe tanzen und Baumieter beherbergen. Seiner Überzeugung, dass in der Abkehr von linealgeraden Normen und der Hinwendung zu erlebbarer Natürlichkeit die Freude am Wohnen und Leben zurückkehrt, wird hier Ausdruck verliehen. Die Außenanlage der Waldspirale ist frei zugänglich.

Mathildenhöhe - eine Akropolis des Jugendstils

Hessen besitzt mit der weithin berühmten „Mathildenhöhe" ein einzigartiges Ensemble der Bau- und Kunstgeschichte des Jugendstiles. Dessen Darmstädter Geburtsstunde war die Gründung einer Künstlerkolonie durch Großherzog Ernst Ludwig Ende des 19. bzw. zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die bildenden Künste und das Kunstgewerbe erhielten eine zentrale Rolle in der Kulturpolitik dieses herrschaftlichen Mäzens für die Bürger seines kleinen Landes.

Bürgerpark

Der Darmstädter Bürgerpark erfreut sich unter den Eltern und Kindern großer Beliebtheit. Der große Park verfügt über viel Rasenfläche, die zum Picknick einlädt. Große Bäume spenden gerade im Sommer wohltuenden Schatten. Auf den zahlreichen Sitzbänken verweilen oder ruhen sich die Spaziergänger des Bürgerparks aus. Aktive Eltern und Kinder spielen Tennis, Volleyball oder auch Basketball im Bürgerpark Darmstadt. Dazu stehen ihnen im Darmstädter Bürgerpark zahlreiche Sportplätze zur Verfügung die kostenlos genutzt werden dürfen. Ein besonderes Highlight für die Kleinsten unter den Kindern ist der Wasserspielplatz. Eifrig planschen sie umher, matschen so richtig und entdecken immer weitere Spielmöglichkeiten. Des Weiteren entdecken die Familien im Bürgerpark einen anderen Spielplatz, in dem u.a. die Seilbahn besonders begehrt ist. Auf ihr fliegen die Kids förmlich von einem Ende zum anderen. Im Sommer sorgt im Bürgerpark Darmstadt der Bayerische Biergarten für das leibliche Wohl der Familien. Neben Handkäs genießen die Eltern und Kinder Würstchen und Gegrilltes zu erwerben.

Einkaufsstadt Darmstadt

Auf einer Gesamtverkaufsfläche von rund 127.000 qm bietet die Darmstädter Innenstadt eine große Vielfalt an attraktiven Einkaufsmöglichkeiten. Vom inhabergeführten Fachgeschäft über renommierte Markengeschäfte: Mehr als 480 Geschäfte erwarten Sie! 

Loop 5 Shopping centre

175 Läden, 25 Restaurants, kostenfreies Parken – Und das beste nur 5 Kilometer von den Maritim Hotels Darmstadt entfernt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. 

Staatstheater Darmstadt

Das Staatstheater Darmstadt ist ein Mehrspartenhaus mit Musik- und Tanztheater, Schauspiel und Konzertwesen. Im Großen Haus, das hauptsächlich vom Musiktheater bespielt wird, stehen 956 Zuschauerplätze zur Verfügung, das Kleine Haus, in dem vorwiegend Schauspiel- und Tanzvorstellungen gegeben werden, bietet 482 Zuschauern Platz. 

Centralstation

Seit dem 25. März 1999 spielt die Musik in der Centralstation von Rock-Pop, Jazz bis Weltmusik, von Klassik bis A cappella. Das ehemalige Elektrizitätswerk ist zum Kulturwerk geworden. Auf drei Ebenen - die Halle im Erdgeschoss, der Saal auf der oberen Etage sowie in der Lounge dazwischen - gibt es Konzerte, Theater, Lesungen und Ausstellungen sowie Club-Events.

Das Kikeriki Theater

Das 1979 gegründete Theater erfreut seit 1980 nicht nur Kinder.
In liebevoll ironischem Umgang mit der Südhessischen Mund- und Lebensart präsentieren Roland Hotz und sein Team Theaterstücke, die sich mit den Problemen des Lebens, den Tücken des Alltags und den vielen liebenswerten menschlichen Schwächen auseinandersetzen. Eine Mischung aus Schauspiel und Puppen-Theater, teilweise ernst aber doch meist in grandioser humorvoller Art und Weise.